Urlaubsmietwagen und wie man es nicht macht

Über einen Mietwagenbroker das Urlaubsgefährt zu buchen hat sich als praktisch und günstig herausgestellt. Hier lassen sich die Anbieter untereinander vergleichen, der beste Preis ermitteln. Auto ist doch Auto? Nicht immer, denn vor Ort ist man immer auf den Vermieter angewiesen.

Oder ihm ausgeliefert. Das auf dessen freundlicher Gesinnung kommt es im Endeffekt an, ob ein Kunde zufrieden vom Hof rollt oder einem Aufstand nahe ist. Und das geht schnell wie ein Redakteur der Wirtschaftswoche am eigenen Leib erfahren hat.

OK Rent a car in Spanien durchgefallen

Er war nach Mallorca geflogen um wie viele Millionen andere Touristen dort Urlaub zu machen. Tausende von ihnen greifen beim Transfer zum Hotel oder für eine Entdeckungstour der Insel auf einen Mietwagen zurück. Einige wenige gönnen sich den einmaligen Luxus, ein besonderes Auto zu fahren. Im Fall des Redakteurs war das ein Cabrio aus der Mittelklasse. Das Problem: OK Rent a car bietet diese Kategorie zwar an, die Verfgbarkeit ist aber eingeschränkt. Um diesen Umstand aufzufangen, werden Querupgrades in einer „Friss-oder-Stirb-Taktik“ angeboten. Entweder du nimmst den Kompakt-SUV, der ja immerhin deutlich teurer ist, oder einen Kleinwagen mit Faltdach. Oder du lässt es ganz bleiben. Und gehst ohne Mietwagen auf dem Absatz kehrt wieder aus der Tür der Autovermietung. Um die Erstattung des bereits bezahlten Mietpreises kümmerst du dich auch gefälligst selbst.

Bild: Audi

 

Ein Kommentar zu “Urlaubsmietwagen und wie man es nicht macht

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