InterRent bekommt mehr Stationen

Hamburg – Auf dem Mietwagenmarkt herrscht reger Wettbewerb. Viele Kunden wollen immer günstigere Mietwagen buchen. Der Anspruch ans Auto liegt dabei in der Kategorie: „Mir doch Wurst.“ Hier steigt InterRent in Geschäft ein – und Europcar die Schraube nicht mehr mitdrehen kann.

Wer billig einen Mietwagen buchen will, sollte sich die Konditionen bei InterRent ansehen. Die Günstig-Tochter von Europcar verfolgt das demokratische Preisprinzip: Jeder soll sich einen Mietwagen leisten können. Damit InterRent für potentielle Kunden erreichbar wird, ergänzt die Autovermietung in Zukunft weitere Stationen.

InterRent-Schwerpunkt: Flughäfen und große Bahnhöfe

24 Stationen zieren derzeit das InterRent-Logo, weitere sollen zügig folgen. 2016 hat Europcar seiner Tochter damit das Stationsnetz mehr als verdoppelt. Der Schwerpunkt der Stationsverteilung liegt zunächst auf große und regionale Flughäfen sowie Bahnhöfe mit Fernreiseverkehr: Frankfurt am Main, Berlin und Hamburg Hauptbahnhof. Bisher beschränkte sich die Mietwagen-Auswahl auf nur eine Handvoll Kategorien. Neben der weiteren Expansion der Stationen will InterRent auch auf diesem Themengebiet zügig voran kommen. Bei einer Probebuchung für Berlin (Standard-Wochenende, Freitag 12.00 bis Montag 09.00 Uhr) erzielten wir durchaus brauchbare aber nicht sensationell günstige Preise. Dennoch ist vor allem der Tarif für 9-Sitzer sehr wettbewerbsfähig: Knapp 187 Euro sind ein Wort. Los geht es ab 58 Euro für die Mini-Klasse. Gut: Vollkasko und Diebstahlschutzversicherung sind bei allen Fahrzeugen mit dabei. Sie beträgt 950 Euro, lässt sich aber durch das Hinzubuchen diverser Pakete auf 0 Euro reduzieren. Die Inklusivkilometer belaufen sich auf 250 pro Tag. Aber auch hier kann erweitert werden.

Bild: schwerunterwegs

 

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