Hertz flottet Mitsubishi Outlander Hybrid ein

[Eschborn, Juli 2014] Auf grünen Spuren kann jetzt wandeln, wer bei den Gelben mietet. Denn am Frankfurter Flughafen stehen ab sofort Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander zur Miete bereit. Mit fünf Sitzplätzen und zwei kräftigen Herzen macht er jede Menge Spaß.

Hertz bringt ein bisschen kalifornischen Lifestyle in die deutsche Finanzmetropole Frankfurt. Mit dem umweltbewussten Plug-In Hybrid Outlander können die Mieter am Flughafen nicht nur mit einer weißen Weste unterwegs sein sondern auch ein echtes Statement setzen.

An der Steckdose laden, an der Tankstelle zapfen

Der Mitsubishi Plug-In Hybrid ist eine waschechte eierlegende Wollmilchsau. Als SUV macht er allein von seinem äußeren Erscheinungsbild klar, dass hier Abenteuer, Platz und Fahrspaß warten. Die Bauform der „soften“ Geländewagen liegt voll im Trend – Mitsubishi hat aber noch einen Schritt weiter gedacht. Statt beim Hybrid nur auf Vorderradantrieb zu setzen, spendierten die Ingenieure ihm einen permanenten Allradantrieb, was ihn in dieser Form auf dem aktuellen Automarkt einzigartig macht. Damit wird der Trendsetter zu einem vollwertigen Auto, das leichtes Gelände ebenso verträgt wie sparsames Gleiten auf den Autobahnen. Die Domäne eines Hybrids liegt aber naturgemäß im dichten Verkehr von Innenstädten, wo der Outlander die Vorteile seines Antriebskonzeptes voll nutzen kann.

Technik, die beeindruckend ausgereift wirkt

Klar lesen sich die Daten erst einmal, als wären sie zu schön um wahr zu sein. Laut NEFZ schafft der Plug-In Hybrid einen Normverbrauch von 1,9 Litern Benzin auf 100 Kilometer und damit einen CO2-Ausstoß von lediglich 40 Gramm. Dass diese Werte in der Praxis kaum zu erreichen sein werden, kennt der Autofahrer bereits von Angaben bei konventionellen Autos. Dennoch lässt sich der Outlander mit seiner Lithium-Ionen-Batterie auch rein elektrisch bewegen. Wer es drauf anlegt, verbraucht nicht einen Tropfen Sprit in der Stadt – fleißiges Nachladen an Steckdosen und ein vorsichtiger Gasfuß vorausgesetzt. Die 121 PS aus dem Vierzylinder mögen erst einmal nicht sonderlich furchteinflößend klingen, werden sie aber von je 81 Elektro-PS an Vorder- und Hinterachse unterstützt. Damit lässt es sich bei Bedarf in 11 Sekunden auf 100 sprinten. Maximal sind 170 Stundenkilometer drin. Rein elektrisch geht es bis auf 120 – was bei gespenstischer Ruhe im Innenraum ein echtes Erlebnis ist.

„Der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander ist für unsere Kunden ein sehr interessantes Fahrzeug, da es Kosteneffizienz und CO2-Reduktion ohne jegliche Reichweiteneinschränkung bietet. Wir sind sehr froh, dieses innovative Fahrzeug an unserer Flagship-Station am Frankfurter Flughafen in unser Angebot aufzunehmen“, so Sören Hensen, Director Fleet der Hertz  Autovermietung in Deutschland.

Bild: Hertz

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