Europcar vereinfacht die Sache mit den Schäden

Hamburg – Wie lästig das immer ist. Da bekommst du einen Mietvertrag, auf dem Schäden eingetragen sind. Aber außer einem lapidaren „Kratzer Beifahrertür 10 cm bis Grundierung“ steht da nichts. Ungleich schwieriger ist der Schaden zu finden. Europcar macht damit Schluss.

Die „grüne“ Autovermietung will seinen Kunden ein „gutes Gefühl“ bei der Anmietung geben. So wird der ganze Prozess der Schadensmeldung und die Übersicht über Vorschäden stark vereinfacht. Aus Sicht der Kunden ergeben sich Zeitersparnisse und vor allem beruhigt es die Nerven.

Starke Vereinfachung durch zentrale Schadenskarte

Für die Autovermietung ergibt sich eine weitreichende Vereinfachung des Schadensmanagement. So gibt es keine Diskussion zwischen Kunde und Mitarbeiter mehr. Es wird einfach die Karte ans Auto gehalten und das entsprechende Schadensmuster gesucht. Passt keiner der aufgeführten Schäden zu den Vorgaben, wird dem Kunden nichts in Rechnung gestellt. Ist ein „Matching Damage“ vorhanden, kann Europcar schon genau abschätzen, welche Rechnungshöhe und welcher Teil der Selbstbeteiligung fällig wird.

Kleine Kratzer und Gebrauchsspuren keine Schäden mehr

Unerfahrenen Mietern flatterten regelmäßig die Nerven, wenn während der Miete kleinere Schäden auftauchten, die nicht im Mietvertrag verzeichnet waren. Früher konnten auch Gebrauchsspuren schnell zur Belastung der Kreditkarte führen. Diese Zeiten sind mit der neuen Damage-Card vorbei. Europcar berechnet keine Gebrauchsspuren oder Umweltschäden, die durch sachgemäßen Gebrauch entstanden sind. „Mit unserem neuen Schadenmanagementprozess stärken wir unsere Kundenbeziehungen nachhaltig. Er bietet unseren Kunden noch mehr Transparenz bei der Ermittlung von Schäden und macht Abrechnungen nachvollziehbarer. So baut Europcar seine führende Position als Qualitätsanbieter von automobiler Mobilität weiter aus“, sagt Rafael Apélian, COO von Europcar.

Bild: Europcar

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