Bleibende Eindrücke bei der #SixtRallye

Es sollte ein großes Social-Media-Spektaktel werden und wurde zu einer Reise mit vielen spannenden Aufgaben, neuen Freunden und jeder Menge Spaß für alle, die das Glück hatten, hier mitzufahren. Lassen wir die #SixtRallye Revue passieren.

Dank einer Social-Media-Wall und einer mehr oder weniger regelmäßigen Berichterstattung vom betreuenden Sixt-Team waren die Follower der Rally immer im Bilde, was die Damen und Herren im Schilde führten, welche Autos sie gerade bewegen durften und welche Aufgaben sie zu meistern hatten.

Komprimierte Impressionen aus sechs Ländern

Wenn man sich die Mühe gemacht hat, nicht nur auf der Facebook-Wall von Sixt der #SixtRallye zu folgen, konnte auch verstehen, warum einige Teilnehmer von der Jury ausgewählt wurden. Wir beobachteten Fototalente und Rampensäue, Bildträumer und #Hashtag-Nutzer beim täglichen Kampf der Geschlechter um das beliebteste Auto: Das BMW 435i Cabrio – das auch kurze Zeit mal so einen Eindruck hinterlassen haben muss, dass es als M4 durchging.

Challenges um sechs Autos, Sponsoring mit der Keule

Neben dem vermeintlichen „M4“ kamen auch BMW 5er GT, Audi A4, Mercedes GLK, die neue C-Klasse und als Handling-Schmankerl ein Mini Cooper S Cabrio zum Einsatz. Ein Rennen auf der Carrera-Bahn legte die Startreihenfolge und die Erst-Pilotierung der Autos fest. Bei jeder weiteren Challenge im Laufe der Rally sollten sich die unterschiedlichen Talente der Teilnehmer zeigen. Wer am Ende noch nicht alle Autos gefahren war, durfte aber auch tauschen. Vielleicht lag es am Frauen-Bonus. Neben Brezel-Weitwurf, dem Finden des längsten Baguettes und dem Selfie-Schießen in französischer Verkleidung mussten auch Rennen auf Bobby-Cars und am San Bernardino Pass gewonnen werden. Hätte es auf Facebook nicht nur Sponsoring-Fotos von begleitenden Partnern gegeben, hätte die Social Media-Welt davon vielleicht auch etwas mitbekommen. Wer nicht wenigstens einem der Teilnehmer auf Twitter, Instagram und Co. folgte, tat die #SixtRallye als Werbeveranstaltung ab – was ihr aber nicht gerecht wurde. Im nächsten Jahr wünschen wir uns etwas mehr Rallye und ein bisschen weniger Fotos von dunklen Hotelzimmern.

Bild: Sixt

 

 

 

 

 

 

Sixt Online Marketing Director Stephan Hong:

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss der ersten #SixtRallye. Die Teilnehmer haben mit unseren hochwertig ausgestatteten Fahrzeugen sechs europäische Länder erkundet, die Menschen vor Ort kennen gelernt und dabei eindrucksvolle und einzigartige Erfahrungen gemacht, die sie über verschiedene Social Media-Kanäle geteilt haben. Dabei sorgten sie nicht zuletzt dank der schwarz lackierten und speziell gebrandeten Sixt-Fahrzeuge stets für großes Interesse. Die #SixtRallye war ein großartiges Erlebnis für alle Beteiligten.“

Bilder: Sixt

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